Ziel des diesjährigen Vereinsausfluges war Bardolino am Gardasee, wo der 10 km Lauf, „LA 10 DI BARDOLINO“, stattfand und an dem 10 der knapp 20 Personen umfassenden SLV-Gruppe aktiv am Rennen teilnahm. Bei bewölktem Himmel, aber allgemein recht guten Laufbedingungen, mit einer tollen Kulisse und einem landschaftlich sehr schönen Streckenverlauf nahmen ca. 1.000 Läufer*innen teil.
Schnellster der 10 SLV-ler*innen war der aktuell sehr formstarke Manuel Todeschi vor Roland Vigl und Hans Ebner. Die im Ziel wartenden Vereinsmitglieder empfingen die SLV-ler mit großem Applaus und mit jeweils einem Gläschen Schnaps.
Im Anschluss an das Rennen und bei besser werdenden äußeren Bedingungen erfrischten sich einige nach dem Rennen noch kurz im Gardasee. Im Anschluss begab sich die Gruppe zum gemeinsamen hervorragenden Mittagessen in einem Restaurant im Ort und einige genossen vor der Heimfahrt noch ein leckeres Eis und noch etwas Zeit in der sehr angenehmen Herbstsonne.
Hier noch die Platzierungen und Bruttozeiten im Detail:
73. Platz (71. Mann + 10. Kat. M2): Manuel Todeschi 39.25 min
127. Platz (121. Mann + 21. Kat. M3):Roland Vigl 42.01 min
135. Platz (129. Mann + 10. Kat. M4):Johann Ebner 42.24 min
212. Platz (195. Mann + 19. Kat. M6):Felix Huber 44.58 min
240. Platz (217. Mann + 36. Kat. M3):Lorenz Seppi 45.46 min
352. Platz (300. Mann + 45. Kat. M3):Christian Priller 49.45 min
353. Platz (301. Mann + 47. Kat. M5):Manni Feichter 49.45 min (in Begleitung von Christian Priller)
406. Platz (63. Frau + 16. Kat. F2):Caroline De Zordo 51.30 min
419. Platz (351. Mann + 28. Kat. M7): Manfred Seppi 51.54 min
623. Platz (155. Frau + 36. Kat. F4): Josefine Palma 1.05.20 Stunden
Nach dem letzten Lauf der diesjährigen Südtiroler Top-7-Serie, die am Samstag, den 19. Oktober mit dem Age-Factor-Lauf abgeschlossen wurde, fand im Anschluss an die Siegerehrung auch die Siegerehrung der Gesamtwertung sowie die Prämierung der treuen Läufer*innen statt, die an mindestens 7 von 9 Rennen teilgenommen und dabei auch das Ziel erreicht haben.
Gesamtsieger der Herren wurde bereits zum 4. Mal ganz souverän der in Bozen wohnhafte Marokkaner Khalid Jbari mit einer Gesamtpunktezahl von 2.530 Punkten vor dem Pusterer Alex Puppatti (Laufclub Pustertal) mit 1.944 Punkten und knapp dahinter, einem weiteren Pusterer, Lukas Walder (Athletic Club Dobbiaco) mit 1.942 Punkten. Auch der SLV-ler Manni Feichter konnte sich mit 1.780 Punkten über eine sehr gute Endplatzierung freuen und schaffte es mit dem 9. Gesamtrang sogar in die Top 10.
Herausragendes Ergebnis aus SLV-Sicht war aber klarerweise der souveräne Top-7-Gesamtsieg der Frauen von Monika Decassiani Palfrader, die nach dem Gesamtsieg der VSS-Dorflaufserie in der Kat. F35 im letzten Jahr, heuer noch einen gewaltigen Schritt nach vorne machen konnte und sich mit 2.090 Punkten den Sieg vor der Sarnerin Karolina Rosa Thaler (1.943 Punkte) vom ASC Lauffreunde Sarntal und Hortenzia Elekne’ Parizek (1.899 Punkte) vom ASC Laas holte.
Folgend noch die gesamten SLV-ler*innen der Gesamtwertung (mit mindestens 7 von max. 9 gefinishten Rennen, wobei nur die Punkte der 7 besten Rennen für die Gesamtwertung herangezogen werden):
Frauen:
1. Monika Decassiani Palfrader 2.090 Punkte (9 Rennen)
Männer:
9. Manni Feichter 1.780 Punkte (7 Rennen)
17. Christian Priller 1.169 Punkte (9 Rennen)
34. Albert Colz 541 Punkte (7 Rennen)
Am Samstag, den 19. Oktober 2024 fand der letzte Lauf der diesjährigen Südtiroler Top-7-Serie statt. Dieser Lauf, bei dem die Wertung nach dem sog. Altersfaktor erfolgt, konnte der Titelverteidiger, Maurizio Leonardi (65 Jahre) mit einer Age-Factor-Zeit von 28:24 Min.(Nettozeit: 36:33 Min.) seinen Vorjahressieg vor Frowin Stecher (54) in 28:36 Min. (33.15 Min.) und Matthias Agethle (47) in 29:57 Minuten (32:50 Min.) wiederholen. Frauensiegerin wurde Cristina Celva (60 Jahre) in 33:26 Min. (Nettozeit 41:04 Min.) vor Paola Gagliardi (61) in 35:13 Min. (43:39 Min.) und Rosanna Giovanelli (65) in 36:33 Min. (47:02 Min.).
Auch die 5 teilnehmenden SLV-ler*innen konnten z. T. sehr gute Erfolge erzielen. Die diesjährige Top-7-Siegerin Monika Decassiani Palfrader belegte mit (40:25,9 Minuten) in der Age-Factor-Wertung mit einer umgerechneten Zeit von 39:42,2 Minuten den 12. Rang der Frauen.
Folgende Nettozeiten samt Platzierungen sowie die Age-Factor-Zeiten samt Platzierungenkonnten die 4 SLV-ler erzielen:
Platz Agefactorwertung + Namen: Zeit in Min.effekt. Nettozeit:effektiver Platz
28. Albert Colz 33:44,0 48:57,61 26. Platz
29. Manni Feichter 33:49,3 39:00,6 30. Platz
48. Alex Oprandi 35:27,5 38:17,5 27. Platz
87. (12. Frau) Monika Decassiani Palfrader 39:42,2 40:25,9 37. Rang (3. PlatzFrauen)
129. Christian Priller 43:50,1 45:51,1 98. Rang
Berta Goss Seebacher lief nach mehren Jahren wieder mal einen Marathon und erreichte bei sehr windigen Verhältnissen nach 4 Stunden und 24 Minuten am Sonntag, den 13. Oktober beim Drei-Länder-Marathon das Ziel in Bregenz. Sie konnte damit einen guten 8. Rang in ihrer Altersklasse belegen.
Unser Vizepräsident Alex Oprandi bestritt am 13. Oktober beim 41. München-Marathon sein Marathondebüt und konnte dabei mehr als überzeugen und schaffte gleich bei seiner Marathonpremiere eine Zeit von unter 3 Stunden. Mit einer Gesamtnettozeit von 2:57:51 Stunden und Gesamtplatz 131 (Platz 125 der Männer und 10. der Kat. M45) unterbot er souverän die bei vielen ambitionierten Hobbysportlern immer wieder angestrebte Zeit unter 3 Stunden. Die Marathonläufer*innen hatten widrige Bedingungen, denn es war kalt, windig und teils auch regnerisch. Mit einer Zeit von 1:29:23 Stunden auf der 1. Hälfte und mit 1:28:28 Stunden auf der 2 Hälfte gelang ihm ein sog. „Negativsplit“, d. h. die 2. Hälfte lief er schneller als die 1. Hälte. Herzliche Gratulation an Alex zu dieser echt sehr starken Marathonpremiere und herzlich Willkommen im Club der „unter 3 Stunden Läufer“.
Mit Thomas Rier beendete ein weiterer SLV-ler das Rennen und zwar den Halbmarathon in der Nettozeit von 1:44:04 Stunden (Gesamtplatz 1.500 – 10.309. Mann und 45. in der Kat. M55). Thomas war sehr froh, dass er nach mehr als 2 Jahren endlich wieder einen Lauf schmerzfrei durchlaufen konnte.
Felix Huber belegte ebenso am Sonntag, den 13. Oktober beim Finale des Osttiroler Läufercups beim Herbstlauf in Leisach/Lienz in 23:12 Minuten den 4. Platz in der Kat. M50-59. In der Gesamtwertung holte er den guten 5. Gesamtwertung in seiner Kategorie mit 5 von 9 Rennen.
Bei der diesjährigen Auflage des inzwischen sehr bekannten Trient Halbmarathon, nahmen am 6. Oktober auch 4 SLV-ler am Hauptlauf, dem Halbmarathon teil. Schnellster der 4 Vereinsmitglieder wurde Johann Ebner vor Burkard Zozin, Stefan Oswald (sein 1. Rennen nach einem Jahr Verletzungspause) und Albert Colz. Das hohe Niveau des Rennens zeigte sich in der Siegerzeit von 1:00:14 Stunden. Anbei die Platzierungen und Bruttozeiten der SLV-ler’innen: insges. 188. Rang (176. Mann + 22. SM45: Johann Ebner (1:32:58) (Nettozeit: 1:32:48) insges. 325. Rang (302. Mann + 5. SM65): Burkard Zozin (1:39:07)(Nettozeit: 1:38:55) insges. 448. Rang (405. Mann+ 15. SM60): Stefan Oswald (1:44:41)(Nettozeit: 1:44:29) insges. 590. Rang (522. Mann + 5. SM70): Albert Colz (1:52:11)(Nettozeit: 1:51:54)
Unser Ausschussmitglied Manuel Todeschi nahm am Sonntag, den 29. September an der diesjährigen Jubiläumsausgabe, dem 50. Berlin-Marathon teil. Er lief bei optimalen Laufbedingungen eine neue persönliche Bestzeit von 2:57:34 Stunden und verbesserte seine persönliche Marathonbestzeit um ca. 5 Minuten (vorher 3:02 h). Manuel benötigte dabei 1:28.11 Stunden für die 1. Hälfte und 1:29.23 Stunden für die 2. Hälfte und erreichte damit sein lang ersehntes Ziel, einen Marathon unter 3 Stunden zu laufen. Er belegte im mehr als 58.000 Startern umfassenden Läuferfeld und 54.280 Finishern den insgesamt 3.618. Rang (3.363. Mann und Platz 754 in der Altersklasse M35). Herzliche Gratulation Manuel zu diesem tollen Erfolg und Willkommen im Club der sub 3 Stunden-Marathonläufer.
Am Samstag, den 28. September absolvierte unser Vereinsmitglied Felix Huber den Tristachlauf mit einer Gesamtlänge des Rennens der Männer von 10,5 km. Bei kühlen und etwas windigen Bedingungen erreichte er nach 47:44,4 Minuten das Ziel des Cross Country Laufes und holte sich dabei den sehr guten 3. Rang in der Kategorie M50-59.
Am Samstag, den 21. September fand in Glurns der 9. und somit letzte Lauf im Jahr 2024 der bekannten und beliebten VSS-Dorf- und Stadtlaufserie statt. Einziger SLV-ler am Start war Martin Rossi, der nach 4 Siegen in den ersten 4 Rennen haushoch die Zwischenwertung der VSS-Serie anführte, dann aber verletzungsbedingt die 4Wettkämpfe verpasste. Er entschied sich am Rennen teilzunehmen, um sich wenigstens noch einen Podestplatz in der Gesamtserie zu sichern. Bis zu seiner Verletzungspause lag Martin in der Kat. M7 souverän in Führung. Trotz noch immer nicht auskurierter Verletzung kämpfte sich Martin im ca. 5,6 kmRennen der Männer durch. Er belegte in 27.27,5 Minuten den 4. Rang in seiner Kategorie und sicherte sich mit 450 Punkten noch den 3. Gesamtrang der diesjährigen Serie und verfehlte den 2. Rang um läppische 6 Punkte. Bravo Martin und es ist davon auszugehen, dass er im Jahr 2025 nach überstandener Verletzung wieder voll angreifen und zurückschlagen wird.
Der Kopenhagen-Halbmarathon mit fast 28.000 Finishern fand bereits am 15. September statt. Er ist damit europaweit wohl einer der größten Halbmarathons. Unser Vereinsmitglied und lauftechnisch gesehen unser Weltenbummler Burkard Zozin erzielte dabei eine Nettozeit von 1:39.07 Stunden und klassierte sich als Gesamt-6.036. (von 27.942 Finishern), sowie 5.222-ster Mann (von 16.844 Männern) und 15. (von 235) in der Kat. Männer 65-69 Jahren.
Nach einer langen Wettkampfpause nahm Roland Vigl wieder einmal an einem Rennen teil. Er bestritt am Sonntag, den 15. September den 10 km Lauf in Gardolo bei Trient und beendete das Rennen in sehr guten 41:09 Minuten (#4:07 min/km). Er belegte damit in dem von Simone Bilato in 36:03 Minuten gewonnenen Rennen den guten 38. Gesamtrang der Männer.
Beim sehr bekannten und auch beliebten Achenseelauf mit mehreren Tausend Teilnehmern an den verschiedenen Veranstaltungen nahm am Sonntag, den 8. September mit Manni Feichter auch ein SLV-ler teil. Manni, der dieses Rennen schon einige Mal bestritten hat (letztes Mal im Jahr 2019) und folglich auch sehr gut um die technischen Passagen auf dem Abschnitt zw. km 16 und 21 wusste, startete zwar schnell aber nicht zu schnell und belegte im Hauptlauf über offiziell 23,2 km mit ca. 230 Höhenmetern +/- unter den knapp 900 Finishern mit einer Zeit von 1:44:53 Stunden den hervorragenden 14. Gesamtrang. Er sicherte sich zu seiner großen Überraschung mit mehr als 6 Minuten Vorsprung auch noch ganz souverän den Sieg in der Altersklasse M50-59 und die Freude über dieses sehr gelungenen Laufes war natürlich sehr groß. Die Tagessieger waren bei den Männern Raphael Junghans (1:31:01) und bei den FrauenSophia Moosbrugger (1:47:33).
Der Eisbruggjochlauf, Teil der 5-Hütten-Kombi fand am 7. September statt, bei dem auch unser Vereinsmitglied Felix Huber teilnahm. Felix absolvierte das Rennen in 1:07:27 Stunden und war bei guten Laufbedingungen ca. 5 Minuten schneller als im Vorjahr. Damit belegte erden 6. Rang in der Kat. Männer 1965-1974 (M50-59) und war sehr zufrieden mit seinem Rennen.
Am Samstag, den 7. September nahmen die 3 SLV-ler*innen Greta Haselrieder, Manuel Todeschi und Alex Oprandi am 25,5 km langen Marcialonga Running mit Start in Moena und Ziel in Cavalese statt. Greta lief ein hervorragendes Rennen und belegte in 1:41:47 Stunden den hervorragenden 3. Gesamtrang der Frauen, wobei sie bis ca. km 20 noch an der 2. Stelle lag. Sie wurde erst dort von der immer stärker laufenden und späteren 2.-Platzierten Deborah Sartori (sie war auch die Siegerin des Südtiroler Erdäpfllaufes) überholt. Gleichzeitig wurde Greta mit dieser Zeit auch 3. in der Kategorie F23-29. Auch die beiden anderen SLV-ler konnten mit tollen Zeiten und Platzierungen überzeugen. Manuel Todeschi belegte in 1:48:05 Stunden den 48. Rang der Männer (16. in seiner Kat.) und auch Alex Oprandi war als 70. Mann (14. in seiner Kat.) in 1:52:05 h im vorderen Feld zu finden. Der Sieg ging sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen an eine/n Läufer/in aus Kenia.
Am Samstag, den 31. August nahm unsere Trailqueen Angelika Eckl am Traillauf OCC by UTMB (Ultra Trail du Mont Blanc) von Orsières (Schweiz) nach Chamonix (Frankreich) teil. Dabei belegte sie in dem Rennen mit einer Gesamtlänge von 58 km mit 3.500 HM+ in 8:32 h den 61. Gesamtrang der Frauen. Gleichzeitig belegte sie damit den 3. Rang in ihrer Kategorie und war nebenbei auch noch die zweitschnellste Italienerin.
Wie schon in der letzten Ausgabe erwähnt, fand am Samstag, den 24. August der große Jubiläumslauf des inzwischen als Erdäpfllauf (17,6 km) bekannten Rennens auf dem Radweg von Bruneck nach Sand in Taufers statt. Auch der SLV war diesmal mit 12 Finishern stark vertreten und holte sich in der 10-er-Mannschaftswertung den guten 5. Platz. Einige SLV-ler*innen erreichten sehr gute Platzierungen und Zeiten und holten dabei durch Albert Colz (1. M75), Decassiani Palfrader Monika (2. F35), Alex Oprandi (2. M40) und Burkard Zozin (2. M65) einen Kategoriensieg und drei 2. Kategorienplätze. Der SLV-ler Manni Feichter wurde als inzwischen einziger Teilnehmer, der an allen 25 Ausgaben teilgenommen und diese auch alle beendet hat, besonders geehrt. Weiters wurden auch alle jene geehrt, die an mindestens 20 Ausgaben teilgenommen haben. Dazu gehörte mit Felix Huber (20 Teilnahmen) ein weiterer SLV-Athlet.
Anbei die Platzierungen (insgesamt + Kategorie) sowie die Nettozeiten der 12 SLV-ler*innen:
30. Platz (2. M40) Alex Oprandi 1:11:17 Stunden; 58. Platz (8. M50) Manni Feichter 1:17:06; 94. Platz (10. M40) Johann Ebner 1:21:44; 133. Platz (2. M65) Burkard Zozin 1:26:38; 152. Platz (23. Frau + 2. F35) Decassiani Palfrader Monika 1:27:59; 153. Platz (17. M55): Felix Huber 1:27:59; 244. Platz (32. M40): Christian Priller 1:37:08; 265. Platz (35. M55): Hartmann Strauß 1:39:52; 272. Platz (1. M75) Albert Colz 1:40:33; 289. Platz (7. F60) Berta Goss 1:43:26; 329. Platz (9. F60) Rosmarie Unterpertinger 1:52:55; 358. Platz (8. M70) Josef Sulser 2:16:45
Am Samstag, den 24. August fand der große Jubiläumslauf des inzwischen als Erdäpfllauf bekannten Rennens auf dem Radweg von Bruneck nach Sand in Taufers statt. Der im September 1999 erstmals ausgetragene Lauf (damals noch als ¾ Halbmarathon über 17,1 km) fand heuer zum bereits 25. Mal statt. Die Veranstalter konnten sich mit den Teilnehmern des Hauptlaufes, des Just for Fun-Laufes, der 2-er Staffel und den Kinderläufen über einen neuen Teilnehmerrekord von ca. 850 Startern freuen. Den sehr warmen Bedingungen mit Temperaturen von ca. 30 Grad Celsius beim Start um 17 Uhr in Bruneck mussten viele Athlet*innen Tribut zollen und somit waren die Zeiten auch vielfach um einiges langsamer als bei normalen Bedingungen. Triumphaler Sieger wurde der erst 23-jährige Lokalmatador Martin Plankensteiner aus Ahornach/Taufers, der für den 17,6 km langen Lauf eine Zeit von 1:00:08 h benötigte und für den mit diesem Heimsieg ein Traum in Erfüllung ging. Den 2. Platz holte sich mit Stefan Wagger (1:01:59) ein weiterer sehr starker Pusterer Läufer vor dem Trentiner Daniele Felicetti (1:02:18). Den Sieg der Frauen holte sich Debora Sartori aus dem Veneto in sehr starken 1:07:38 souverän vor Julia Kuen aus Reischach (1:13:27) und Doris Weissteiner aus Klausen (1:15:05). Auch der SLV war diesmal mit 12 Finishern stark vertreten und holte sich in der 10-er-Mannschaftswertung den guten 5. Platz.
Am 14. August fand auch heuer so wie jedes Jahr der Toblacher Nachtlauf, heuer bei guten Bedingungen statt. Der 9,5 km lange Lauf mit Start um 20.30 Uhr beim Grand Hotel in Toblach und dem Ziel im Dorfzentrum von Toblach ist ein ziemlich anspruchsvoller mit ca. 180 Höhenmetern gespickter Straßenlauf, davon mit ca. 90 % Asphaltstraße und ca. 10 % Feldweg. Die beiden bei der 47. Auflage teilnehmenden SLV-ler waren Manni Feichter und Hartmann Strauß. Sie konnten in dem vom erst 21-jährigen Grödner Samuel Demetz gewonnenen Laufes (31:25 Minuten) vor Lukas Lanzinger (31:57) und Martin Plankensteiner (32:04)folgende Ergebnisse erzielen.
36. insges. – 31. Mann u. 4. in M50: Manni Feichter (39:50)
189. insges. – 155. Mann u. 41. in M50: Hartmann Strauß (53:34)
Bei den Frauen siegte Sofia Demetz (die Schwester des Siegers Samuel) in 38:04 Minuten knapp vor der Reischacherin Julia Kuen in 38:07 Minuten.
Unsere Top-Trailläuferin Angelika Eckl bestritt ebenso am Samstag, 3. August, also nur 1 Woche nach dem Thuile Trail mit dem VK2 von Courmayeur zur Punta Hellbronna / Monte Bianco einen weiteren Traillauf im Aostatal.
Mit dem 6. Gesamtrang der Frauen und dem souveränen 1. Rang in ihrer Kategorie F40-59 mit mehr als 7 Minuten Vorsprung auf die 2. gelang ihr wieder ein Top-Ergebnis. Sie benötigte für das Rennen mit 2.300 Höhenmetern+ und dem Ziel auf fast 3.400 Metern ü.d.M. eine Zeit von 2:25 Stunden.